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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Da sich die Mannschaft von Urs Fischer aber selbst im Signal Iduna Park erst in der Verlängerung geschlagen gab, blieben die klassischen 90 Minuten auch von jenem „Fehltritt“ unberührt.  <p> Bis zum Ende der Herbstsaison erwartet ihn allerdings ein hartes Stück Arbeit.  <p>  Gegenwärtig muss der Mannschaft jener Festakt sogar gänzlich weltentrückt erscheinen: Mit dem Toreschießen taten sich die Kleeblätter in den vergangenen Monaten unendlich schwer. <p> Durch diesen Erfolg machte Regensburg Boden gut und hielt die Hoffnung am Leben, im Aufstiegskampf noch ein Wörtchen mitreden zu können. <p>  Der direkte Vergleich spricht hingegen klar gegen die Bochumer. In den letzten neun Duellen mit der Fortuna gelang dem VfL nur ein Erfolg. Am sechsten Spieltag der Hinrunde setzte es zudem eine bittere 0:3-Niederlage.  </pre>


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<pre>Die Länderspielpause im Oktober hat den Dresdnern scheinbar richtig gut getan. Während sie zuvor vier Mal in Folge sieglos geblieben waren (ein Unentschieden und drei Niederlagen), fuhren sie in den jüngsten beiden Partien nach der Pause vier Zähler ein.  <p> Dementsprechend steht das Team von Torsten Lieberknecht gegen den VfB unter Druck und kann sich eine Heimniederlage kaum erlauben. Die Hoffnungen der Eintracht liegen im Vorfeld des Spitzenduells nicht zuletzt auf den bisher vor heimischer Kulisse gezeigten Leistungen.  <p>  Nach einer Serie von sieben Ligaspielen ohne Niederlage mussten sich die Kiezkicker am vergangenen Dienstag zum Restrückrundenstart erstmals seit der 0:1-Heimniederlage gegen Kiel geschlagen geben. <p> Ã„ußerst beeindruckend war aber wieder einmal die Reaktion der Fans, die trotz der bislang deprimierend verlaufenen Saison weiter wie eine große Wand sowohl hinter der Mannschaft als auch hinter dem Trainer stehen. Es war für die Norddeutschen bereits der vierte Auftritt in Folge ohne einen eigenen Treffer. <p>  Zwar steht außer Frage, dass St. Pauli in spielerischer Hinsicht mehr zu bieten hat: Die Philosophie des Jahn hatte zuletzt aber gerade gegen derart technisch versierte Gegner stets am besten funktioniert.  </pre> 


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<pre> Damit kletterte der Erstliga-Absteiger wieder auf den Relegationsplatz und hat damit seine Aufstiegsambitionen deutlich untermauert. Dabei spielte das Team von Trainer Daniel Stendel erstmals seit dem 2:0 gegen den FC St. Pauli am Oktober (8. Spieltag) wieder „zu Null“.  <p> Dennoch war der SpVgg-Trainer überaus zufrieden: „Ich bin vor allem stolz auf unsere Eigengewächse, die wir hier reingeworfen haben und die eine super Leistung gezeigt haben. Ich denke, dass es mehr als ein verdienter Punkt war.“  <p>  Interessant für Tipper: Bei den drei vorangegangenen Partien von Ingolstadt endeten beiden Halbzeiten jeweils unentschieden â†’ zur Quote bei Bet-at-home <p>  Denn dem FC Magdeburg steht das Wasser bis zum Hals. Der Drittliga-Meister befindet sich vom ersten Spieltag an mitten im Abstiegskampf und wandelt stets am Abgrund zur Liga entlang. <p>  Diese Kombination lässt auch zum Saisonstart kein Torfestival erwarten. In der Vorbereitung zeigten sich beide Teams bereits in recht guter Verfassung.  </pre>


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<pre> Nach dem nur mit letzter Mühe verhinderten Abstieg in der Vorsaison gehört fürth in dieser Spielzeit fraglos wieder zum erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten.  <p> So weist etwa Bet3000 für einen Erfolg der Duisburger nur eine Außenseiterquote von 2,80 aus.   <p> Somit schwammen den Störchen erneut schon wieder die Felle in den letzten Minuten eines Auswärtsspiels davon; kurz zuvor hatten bereits die fürther mittels zwei später Treffer das Ergebnis auf ein heftiges 4:1 geschraubt. <p>  Dabei dürfte Kocak vor allem die völlig aus den Fugen geratene Balance zwischen Offensive und Defensive Kopfzerbrechen bereiten.  <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für Erzgebirge Aue – SV Darmstadt 98 âž” Bundesliga, Sonntag, 16.12.2018 um 13:30 Uhr  </pre>


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<pre> Gegen Sandhausen ließen die Heidenheimer — abgesehen vom Sandhausener Führungstreffer — so gut wie gar nichts zu. Schon gar nicht in der zweiten Halbzeit, als der FCH dem SVS gefällig den Ball überließ.  <p> Damit gehört das Team von Michael Oenning seit der Winterpause fraglos zu den ganz großen Gewinnern, was sich nicht zuletzt auch in der Rückrundentabelle bemerkbar macht.  <p>  Vor allem in der Defensive konnten die Heidenheimer im bisherigen Saisonverlauf überzeugen. <p>  Mit bislang erst fünf erzielten Treffern stellt der Ost-Klub eine der schwächsten Offensiven der Ligen und dürfte daher auch am sechsten Spieltag gegen Darmstadt nicht in der Lage dazu sein, ein Offensivfeuerwerk abzubrennen.  <p> Vor allem in der Defensive haben die Eisernen dabei seit der Winterpause deutlich an Stabilität eingebüßt.  </pre>


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